Einsatzbereiche der Honigmassage


  • zur Kräftigung und Vitalisierung des gesamten Organismus
  • zur Hautreinigung
  • zur Durchblutungsverbesserung
  • als Entschlackung und Entgiftung
  • gegen Ablagerungen
  • zur Immunsystemstärkung
  • zur Entspannung und Beruhigung
  • bei Regulationsstörungen insbesondere bei Herz-Kreislaufproblemen
  • Allergien (außer bei Honigallergie)
  • rheumatischen Erkrankungen
  • Magen - Darmstörungen
  • Pilzerkrankungen
  • chronischer Schnupfen
  • Nebenhöhlenerkrankungen
  • chronische Müdigkeitserscheinungen
  • Kopfschmerzen
  • Nervenstörungen aller Art
  • Einschlaf- und Durchschlafprobleme
  • Menstruationsbeschwerden
  • Depressionen
  • Narbenbehandlung



Honig ist ein Geschenk der Natur, das uns Menschen in vielerlei Hinsicht bereichert, und seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde und Volksmedizin begleitet.

 
Die Kraft des Bienenhonigs

Wie viel Energie im Honig steckt, lässt sich schon dadurch veranschaulichen, dass eine Arbeitsbiene ca. 8.000 Blüten aufsuchen muss und dabei ca. 3.000 km fliegt, damit 1 kg Honig entsteht. Honig enthält ca. 60 verschiedene, z. T. kaum erforschte Wirkstoffe – darunter Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, Vitamine sowie antibiotisch wirkende Substanzen. Erst in ihrer Gesamtheit entfalten sie die volle Kraft des Honigs.

Auch hier ist das Ganze mehr als die Einzelteile und manche Wirkung entsteht erst durch das Zusammenspiel einzelner Stoffe. Durch die Aufnahme über die Haut können alle Wirkstoffe direkt in den Körper eindringen.


Entgiftende Wirkung

Im Laufe der Jahre nimmt unser Körper zahlreiche Umwelt, Nahrungs- und Medikamentengifte auf. Wenn er sie nicht mehr über seine eigentlichen Ausscheidungsorgane (Nieren, Darm, Lunge, Haut) loswerden kann, lagert er

sie im Gewebe und in den Knochen ab. Durch die Kleb-Eigenschaften des Honigs werden diese Schlacke- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen. Dadurch wirkt die Honigmassage besonders bei typischen Zivilisationskrankheiten, die auf Einlagerung von Giften und Schadstoffen zurückzuführen sind, wie z.B. Allergien, Herz-Kreislauf-Probleme, Magen- und Darmstörungen, Pilzerkrankungen oder Kopfschmerzen.


Belebende und harmonisierende Wirkung

Der Wirkungsweise liegt die Idee östlicher Heilverfahren zugrunde, bei der Schmerzen und Beschwerden Ausdruck eines gestörten Energieflusses sind. Über die Reflexzonen der inneren Organe am Rücken (Headsche Zonen, benannt nach Entdecker Dr. Head, einem britischen Neurologen) regt die Honigmassage die Tätigkeit der zu ihnen gehörenden Körperorgane an, stärkt die Ausscheidungsfunktionen und aktiviert das Immunsystem. Da die wichtigsten Meridiane paarweise über den Rücken verlaufen und so großflächig behandelt werden, wird die Energieverteilung im Körper reguliert und das gesunde Gleichgewicht wieder herstellt. Außerdem beruhigt der unmittelbare Kontakt über die Hände auch Geist und Psyche.
Während der Massage werden alte, abgestorbene Zellen, Salze und Schlacken entfernt, die sich teilweise als gelbliche oder graue Absonderungen zeigen. Durch die Honigmassage wird die Durchblutung verbessert und das Gewebe freier und gesünder, die Muskulatur entspannt, die Beweglichkeit besser, Reflexzonen und Meridiane werden aktiviert und Schmerzen lassen nach. Der Gesamtorganismus erfährt eine komplette Reinigung und die eigenen Heilmechanismen werden aktiviert und gestärkt.

Neben den gesundheitlichen Wirkungen reinigt die Honigmassage die Haut derart, dass sie sich anschließend glatt und zart anfühlt. Die Honigmassage vitalisiert, entgiftet und stärkt so den gesamten Organismus und wird nicht nur bei Beschwerden, sondern auch als Prophylaxe und zur Kur - beispielsweise auch zur Unterstützung beim Heilfasten - angewandt.
 
Um das gereinigte, geglättete und entschlackte Gewebe nicht unmittelbar und erneut zu belasten, sollten Sie nach der Honigmassage für einen Tag keinerlei Cremes oder Körperpflegemittel auftragen und keine neue, ungewaschene Kleidung tragen.


Für Menschen mit Rückenbehaarung wird diese Massage nicht empfohlen.